Mach es fix! Mentoring für Soloselbstständige

Es begann im Jahr 2016: Als ich in meine Selbstständigkeit gestartet bin, war ich frisch arbeitslos, frisch schwanger und die Hauptverdienerin bei uns. Es gab keine Rücklagen, kein Netzwerk, kein Sicherheitsnetz. Alles, was ich wusste, war: Ich will schreiben – und das muss jetzt gelingen.

Also bin ich losgegangen, habe mir für furchtbare Honorare die Nächte um die Ohren geschlagen. Mit meinem Babybauch wuchs auch meine Selbstständigkeit. Weils so schön war, hab ich in den ersten 2 Jahren meiner Selbstständigkeit nicht nur ein, sondern gleich zwei Kinder bekommen. Und dann bekam ich Krebs und fiel für volle acht Monate aus. Wieder gab es keine Rücklagen und kein Sicherheitsnetz.

Celsy Dehnert - Mentorin, Journalistin, Dozentin

Das war 2018. Heute bin ich chronisch krank – und seit inzwischen sechs Jahren freiberuflich unterwegs: Als Journalistin und Texterin. Als Dozentin und Kommunikationsberaterin. Mit einer kleinen, aber feinen Steady-Community, die sich wöchentlich zum Co-Worken trifft, und über 7.000 Instagram-Followern.

In den letzten Jahren habe ich mit HiPP, Parship, Edition F oder der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin gearbeitet.

Kein Bock mehr auf hohle Versprechen

Aber ich habe keine Lust mehr.

Ich habe keinen Bock mehr auf Business „Coaches“, die ohne eigene Erfahrungen, ohne jemals als Dienstleister*in gearbeitet zu haben, die keine Kinder haben und auch seltenst chronisch krank sind, anderen Soloselbstständigen das Blaue vom Himmel versprechen. Gegen Geldbeträge, bei denen mir die Ohren schlackern.

Mittlerweile habe ich einige dieser Online-Programme, Workbooks und Mastermind-Runden gesehen. Immer wieder stelle ich fest: Diese Kultur ist nicht gemacht für Menschen, die nicht unendlich Zeit haben und die ihre finanzielle Sicherheit nicht für Spielereien aufs Spiel setzen können.

Ich habe keinen Bock mehr darauf, dass Selbstständigkeit als „Machs dir wie du willst“ Lifestyle verkauft wird.

Wer nur arbeiten kann, wenn die Kids in der Kita/der Schule sind, kann über manche Aussagen nur müde lächeln. Jederzeit und von überall arbeiten? Probier das mal mit schulpflichtigem Kind oder während der Grippe-Saison mit Kita-Kindern.

In kürzester Zeit zum sechsstelligen Business? Funktioniert nur für die, die nicht mindestens 12 Stunden ihres Tages mit Care-Arbeit füllen müssen.

Einfach mal durchziehen und hustlen? Pustekuchen, wenn deine chronische Erkrankung beschließt, dass heute Sofa-Tag ist.

Ich hab all das gesehen, all das mitgemacht – und bin allen Umständen zum Trotz bis heute am Markt. Es war nicht immer schön, ich mache bei Weitem nicht alles richtig. Aber ich mach es halt.

Ein Mentoring für Mütter, pflegende Angehörige und chronisch Erkrankte

Ich will dir zeigen, wie. Will dir bei deinen ersten Schritten in die Selbstständigkeit die Hand reichen, die mir fehlte. Dir Tipps mitgeben, die ich mir erarbeiten musste. Es wird ein Mentoring. Kein Coaching. Coachin bin ich nämlich nicht. Aber Erfahrungen weitergeben, das kann ich.

Wenn du:

  • als Frau soloselbstständig bist bzw. auf dem Weg in die Soloselbstständigkeit bist
  • Care-Verantwortung trägst (a.k.a. Kinder hast, pflegende Angehörige bist)
  • oder chronisch krank bist
  • schon eine konkrete Idee bzw. ein Business Modell hast
  • nach Gleichgesinnten suchst
  • und Bock hast auf Ideen zu Zeitmanagement, Kreativität und Selbstorganisation,

dann könnte das Mentoring ein guter Ort für dich sein.

Das bietet das „Mach es fix!“ Mentoring

Ich freu mich auf dich! Denn ich habe drei Monate engmaschige Begleitung in einer kleinen, aber feinen Gruppe für dich im Angebot. So soll das Mentoring aussehen:

  • 3 Monate intensives Mentoring in einer Gruppe mit vier weiteren Frauen und mir
  • 14-tägige Calls mit Mini-Workshops, Zeit für Fragen und gemeinsamen Austausch
  • wöchentliche Impulse, Mini-Challenges oder verbindliche To-Do’s, die dich voran bringen
  • kostenloser Zugang zu meinem wöchentlichen Co-Working via Zoom
  • Mini-Whitepaper mit handfestem Input, der dich auch nach dem Mentoring weiterbringt

Dabei ist es mir wichtig, dass das Mentoring erschwinglich für alle ist. Deshalb werde ich für die fünf verfügbaren Plätze nur vier reguläre Tickets verkaufen und den fünften Platz um ein Stipendien-Ticket ergänzen.

Klingt gut? Dann trag dich in den Newsletter ein und sei eine der ersten, die wissen, wann die erste Runde des Mentorings an den Start geht!

Hier gehts zum „Mach es fix!“ Memo: